Neubau Gastronomie-Pavillon und
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Aufgabe der Planungskonkurrenz bestand aus der Neugestaltung des Noli-Platzes und dem Neubau eines Pavillons für die (derzeit dort nur provisorisch organisierte) Gastronomie. Durch das Aufnehmen der Bezüge und die Klärung der Zonierung gliedern wir den Freiraum intuitiv verständlich in einen bewirteten Bereich (auf einem Podest) und dem eigentlichen Noli-Platz, der auch ohne Konsum genutzt werden kann. Eine barrierefreie Rampe verbindet die beiden Bereiche. |
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| Die Café-Bar Noli bewirtet an der langen Theke sowie auf den bestuhlten Bereichen unter der grünen Pergola im Westen und Osten. Die Sitzgelegenheiten auf dem Platz, entlang der Promenade und im Uferbereich machen zusätzliche freie Angebote zum Aufenthalt. Drehbare Sitzbänke am Uferbereich bieten weitere Erholungsorte an. |
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| Zentrales Ziel bei der Gestaltung des Gastro-Pavillons ist die minimale Störung der Blickbeziehungen zwischen Noli-Platz und Ortsmitte sowie die konsequente Vermeidung von Rückseiten. Der sehr kompakte Pavillon wird überspannt und in den Freiraum eingebunden durch eine großzügige Pergola, die Schatten spendet. Bewegliche textile Segel oder Rankpflanzen sorgen für zusätzlichen Sonnenschutz. Es ist weder eine vollständige Dichtigkeit noch eine Heizung oder Klimatisierung vorgesehen. |
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| Verantwortlich: Rüdiger Krisch (KRISCH PARTNER) Susanna Hirzler (Werkbüro Freiraum + Landschaft, Tübingen), Mitarbeit: Dominik Schäfer, Anni Necker (Modellbau) |
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| Ausloberin: Stadt Langenargen (Bodenseekreis) |
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| Planungsvorgang: Planungskonkurrenz 2023 2. Rang |
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